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Zu hören sind zehn energiegeladene Tracks voller Spielfreude und frecher Power, nebst einiger Gimmicks gemäß dem Gusto des Meisters. Die Sängerin Gisella Cafiero alias Sister Rock und ihre Männer haben den Gig im Basement auf den Punkt gebracht.

Das beeindruckende Resultat geht nach dieser Fertigstellung für das finale Mastering in die Hände von keinem Geringeren als Jan Nemec, der bereits im Abbey Road Studio und anderen namhaften Locations arbeiten durfte.
CD "Live At Basement" in der "Rocktimes"

In der neuen Ausgabe der "Rocktimes" vom 24.08 2011 ist eine CD-Review über die CD "Live At Basement" enthalten.
Hier der Link direkt zu diesem Artikel:

http://www.rocktimes.de/gesamt/c/chain/live_at_basement.html
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CD "Live At Basement" in der "magaScene""

Hier mal der Kommentar zur neuen CD aus Hannovers Stadtmagazin "magaScene"
Da haben "Sister Rock" Gisella Cafiero und Gitarrero Martin Hesse zur Aufnahmesession in das eigene (Keller-) Studio eingeladen.

Neue Songs mit neuer Rhytmussection:
Schlagzeug spielt Mussie Akkuzu, am Bass steht Olaf Meinecke. Die Musik ist typisch "CHAIN": dreckoger Rock`n Roll, unterbrochen von lyrischen Momenten (vor allem, wenn Gisella Querflöte spielt.)
Hier geht es geradeaus, hier hören wir pulsierenden Rock, sehr lebendig,kantig". mehr...

Dieses klassische Independent-Rock-Album erschien erstmals 1999. Nun wurde das Album von Jan Nemec remastered. Fast eine Stunde rocken hier Martin Hesse und Sister Rock alias Gisella Cafiero. Den Tipp auf der Cover-Rückseite, dass Album besser "loud" zu hören, sollte man unbedingt Folge leisten. Denn in der remasterten Version ist der Sound auch "lauttauglich". Back To The Roots THE CHAIN nimmt uns mit auf diese ungestüme Rock n Roll-Reise. Tipp: Reiseversicherung abschließen. Ich weiß nicht, ob ihr das überlebt. (Quelle: maga-Scene)

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Unverkennbar Martin Hesse, Gisella Cafiero alias "Sister Rock" & Company. Unverkennbar Martin "The Rock n Roll-Voice" im Intro. Unverkennbar die Art und Weise seiner Ansage.
Die Stimme vom Mars, die allen den Tipp zum Überleben gibt: Hört "The Chain". Und dann bricht es los. Purer, trockener Rock n Roll. Hart, kompromisslos, schön traditionell gehalten. Klassische Quartettbesetzung.
(Quelle:
maga-Scene)

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Made By Mojo

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We Raised On Rock`n Roll

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Public Animal

So beachtlich der Erfolg der deutschen Krautrock-Legende Jane aus dem niedersächsischen Hannover in den siebziger Jahren war, so abenteuerlich war auch deren Personalpolitik. Ab Gründung der Band im Jahr 1970 waren bis ca. 1982/83 lediglich Klaus Hess (Gitarre, Gesang) und Peter Panka (Schlagzeug, Gesang) ständig in der Band. Trotz all dem Kommen und Gehen fast im Albumtakt gab es aber ab dem vierten Album "Lady" noch einen dritten Stabilitätsfaktor. Und der hieß Martin Hesse (Bass, Gesang), der immerhin bis zum zehnten, gleichnamigen Longplayer (auch 'Die Maske' genannt) an Bord blieb.
1980 war es aber nach sechs Jahren soweit, dass auch der gute Martin wegen kreativen und bandpolitischen Gründen freiwillig seinen Hut nahm. Zusammen mit Klaus Zaake und Mario Timme gründete er seine eigene Band Rizzo und begab sich auch umgehend ins 'Jane-Studio', um das Debüt-Album "Public Animal" einzuspielen.
Da sich die Verkaufszahlen der LP damals in Grenzen hielten und wir ja mittlerweile alle wissen, dass auch (oder gerade) im Musik-Business nur noch diese zählen, kam wohl niemand auf die Idee, das damals aufgrund der Punk- und New Wave-Hysterie mehr oder weniger untergegangene Album auf das CD-Format zu übernehmen. Fast niemand!
Wenn es da nicht noch unverwüstliche Idealisten wie Bernd Kunze (der übrigens auch der Leiter des weltweiten Jane-Fanclubs ist) gäbe, der diese Wiederveröffentlichung vorantrieb, bzw. in die Wege leitete.
"Public Animal" ist ein klassisches Rockalbum und trägt vom ersten bis zum letzten Ton Martin Hesses Handschrift. Wer Jane-Songs wie z.B. "Love Can't Wait" (von "Sign No.9") oder "Easy Going" (von "Jane") kennt und mag, der wird an diesem Werk seine wahre Freude haben. Das Debüt der Hannoveraner wird aber nicht nur Jane-Fans überzeugen, sondern auch alle, die einfach Spaß am Rock der Siebziger und kompakten, melodiösen Songs mit kraftvollem Gesang haben, der hier und da sparsam und songdienlich von Tasteninstrumenten unterstützt wird.
Rizzo rocken und es fällt sehr schwer, sich hier auf Anspieltipps festzulegen. Die Eröffnungsnummern "Pat Hands" und "I Don't Care" sind tighte Rocker, deren Licks und Leitmotive entweder von der Gitarre oder den Keyboards beigesteuert werden und die Sahnehäubchen der kräftigen Rhythmusabteilung und dem geil-dreckigen Gesang darstellen. "Little Girl" geht schon direkt beim ersten Hören ins Ohr und spätestens beim dritten Refrain ertappt man sich beim Mitsingen. Das Rock'n'Roll-ige "Rizzo" dürfte der optimale Eröffnungstrack für die Konzerte der Band gewesen sein, während "Love Me" den Spagat zwischen deftigem Rock und seditativem, wie auch forderndem Gesang meistert.
Das Yardbirds-Cover "For Your Love" lässt einem, als erste Reaktion, die Augenbrauen in die Höhe wandern. Eine Wah-Wah-Gitarre und Keyboards eröffnen eine eher relaxte Version dieses Klassikers. Aber sehr bald schon kommt man nicht drum herum, die unerzogenen Mundwinkel nach oben zu ziehen, denn Rizzos Version ist, sagen wir mal... lasziv, unanständig. Dieser Coversong wirkt wie der ungewaschene Sonderschüler Rizzo im Vergleich zum gekämmten und gestylten Gymnasiasten Yardbirds. Oder anders gesagt: Es hört sich an wie Keith Relf, der nach einer dreitägigen Sauftour im zweitbilligsten Puff der Stadt seine letzten 'charmanten' Angebote macht, bevor er teuflisch grinsend vom Barhocker fällt.
Nach der ersten Verwunderung richtig cool und ansteckend. Was diesen Song im Speziellen, aber auch das gesamte Album definiert, ist, dass er bzw. es mit jedem Mal Anhören besser wird und einem die Stücke einfach nicht mehr aus dem Ohr gehen.
Abgeschlossen wurde das Original-Album von "Rocker", dessen Anfangs-Riff sich gefährlich nahe an dem Klassiker "C'mon Everybody" befindet, sich dann aber in einen komplett eigenständigen und höllenstarken... ja, Rocker wandelt, und dem mit zwei Minuten relativ kurzen "Night-tramp", das jedes Rockerherz in Wallung setzt und für einen kernigen Abschluss sorgt.
Als Bonus für die CD-Veröffentlichung hat Martin Hesse (übrigens ganz alleine) im Jahr 2006 drei neue Songs eingespielt, die der Qualität des gerade besprochenen Albums kaum nachstehen. "I'm The Doc!" ist wieder eine Rock-Granate, während "Slip On My Slider" gekonnt als Funk-Rocker durch die Boxen strömt. Bei "The Outsider" geht es ruhiger, keinesfalls aber entspannter zu. Hier, wie auch in vielen anderen der Texte, wird deutlich, dass Hesse ein Individual-Anarchist zu sein scheint, was manchmal ein bisschen platt, größtenteils aber sehr sympathisch rüberkommt und wieder mal klarmacht, dass ein offenes Auge und Ohr für die eigene, individuelle Freiheit und die persönliche Unbeugsamkeit bezüglich sozialer Ungerechtigkeiten nicht mit dem Alter einschlafen müssen.
"Public Animal" wurde für die CD-Ausgabe noch einmal remixt und verfügt über einen klaren, treibenden und astreinen Sound. Leider blieb das Original-Line-up nicht sehr lange zusammen und es gab auch nur noch einen weiteren Tonträger von Rizzo, die 1988 erschienene Vier-Track-Single "Rock'n'Roll Barbarians", die jedoch mit vollkommen neuer Besetzung (nur Martin war noch dabei) eingespielt wurde. Hesse gründete danach Chain Gang und später (ca. 1996) The Chain, die bis heute existieren und Alben in Kleinstauflagen veröffentlichen.
Meine Frau und eine meiner Schwägerinnen sagen immer, dass sie meinen deutschen Akzent sehr sexy finden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich in dieser Hinsicht zustimmen kann, wenn es um meinen geliebten Rock'n'Roll geht. Und ich kann nur beten, dass meine Angetraute den Martin niemals trifft. Sonst is' die weg...
Aber das mit dem Englisch ist Auffassungssache und hat ansonsten überhaupt nichts mit der Güte dieses Rundlings zu tun. Nein, das hier ist ein sehr geiles Rockalbum und sehr schade, dass die Geschichte mit Rizzo mehr oder weniger im Sand verlief!
(Quelle:
www.rocktimes.de)

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Electric Indian

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THE CHAIN im "Radio Kanal-Ratte 104,5 MGh" Das Radio "Kanal-Ratte 104,5 MGh" aus Schopfheim hat in den letzten 2 Wochen intensiv über "THE CHAIN" berichtet. Insgesamt kamen dabei 4 Stunden Sendezeit(!) für unsere Band zusammen.