© The Chain - Siteman: Jörg Schröder - js@thechain.ch - 2018

Dull Knive 1970 - 1971

Eine deutsche Band gefiel mir auch sehr gut, die hießen THE HUNGRY EYES" und traten im Flower-Power-Style auf. Der Gitarrist hatte Haare bis zum Hintern. Unglaublich der Typ, seine Stimme und sein Stil einfach genial. Er hieß Gottfried Jankò und hatte mehrere Monat-Gigs in Deutschland hinter sich. Dazu hatte er keine Lust mehr und wollte lieber von Hannover aus agieren. Also sprach ich ihn an und wir kamen überein, eine Band zu gründen. Das Projekt nannten wir DULL KNIFE, nach einem indianischen Häuptling, der gegen den Krieg mit den amerikanischen Okkupanten war (Dull Knife heißt frei übersetzt stumpfes Messer"). Jankò war ein außergewöhnlicher Komponist mit Hang zur Klassik. Natürlich notenfest und mit viel Soul in der Stimme. Neben der Gitarre spielte er sehr gut die Hammond Orgel, und ich dachte, whow! Damit kommen wir dick `raus. Jankò kannte den Drummer Klaus Zaake, der bis dato bei den JP´s gespielt hatte (Vorläufer von JANE, Besetzung: Peter Panka, vocals, Wolfgang Krantz Gitarre, Klaus Hess, Bass). Zaake stieg bei DULL KNIFE ein und brachte den Gitarristen Christian Holik mit damit war die Band komplett, und wir konnten uns ganz der Musik widmen. Dieses Mal krachte es richtig. 1970 war die Zeit reif für Bands mit eigenen Songs, DULL KNIFE bekam einen Plattendeal bei der Philips-Company. Immerhin war DULL KNIFE die erste Rockband in Hannover mit einem Major-Deal (die Scorpions kamen mit Lonesome Crow" 3 Monate später `raus). DULL KNIFE spielte 1970 in Langelsheim/Harz ein Festival vor 36.000 Leuten mit Bands wie FAMILY usw. Das war und ist mein größter Gig bisher. Leider ging es mit DULL KNIFE den Bach herunter, als im Umfeld der Band zwielichtige Leute erschienen.
THE CHAIN & CRAZY ROCKMACHINE
Martin Hesse Story I:
© The Chain - Siteman: Jörg Schröder - js@thechain.ch - 2018

Dull Knive 1970 - 1971

Eine deutsche Band gefiel mir auch sehr gut, die hießen THE HUNGRY EYES" und traten im Flower-Power-Style auf. Der Gitarrist hatte Haare bis zum Hintern. Unglaublich der Typ, seine Stimme und sein Stil einfach genial. Er hieß Gottfried Jankò und hatte mehrere Monat-Gigs in Deutschland hinter sich. Dazu hatte er keine Lust mehr und wollte lieber von Hannover aus agieren. Also sprach ich ihn an und wir kamen überein, eine Band zu gründen. Das Projekt nannten wir DULL KNIFE, nach einem indianischen Häuptling, der gegen den Krieg mit den amerikanischen Okkupanten war (Dull Knife heißt frei übersetzt stumpfes Messer"). Jankò war ein außergewöhnlicher Komponist mit Hang zur Klassik. Natürlich notenfest und mit viel Soul in der Stimme. Neben der Gitarre spielte er sehr gut die Hammond Orgel, und ich dachte, whow! Damit kommen wir dick `raus. Jankò kannte den Drummer Klaus Zaake, der bis dato bei den JP´s gespielt hatte (Vorläufer von JANE, Besetzung: Peter Panka, vocals, Wolfgang Krantz Gitarre, Klaus Hess, Bass). Zaake stieg bei DULL KNIFE ein und brachte den Gitarristen Christian Holik mit damit war die Band komplett, und wir konnten uns ganz der Musik widmen. Dieses Mal krachte es richtig. 1970 war die Zeit reif für Bands mit eigenen Songs, DULL KNIFE bekam einen Plattendeal bei der Philips-Company. Immerhin war DULL KNIFE die erste Rockband in Hannover mit einem Major-Deal (die Scorpions kamen mit Lonesome Crow" 3 Monate später `raus). DULL KNIFE spielte 1970 in Langelsheim/Harz ein Festival vor 36.000 Leuten mit Bands wie FAMILY usw. Das war und ist mein größter Gig bisher. Leider ging es mit DULL KNIFE den Bach herunter, als im Umfeld der Band zwielichtige Leute erschienen.
THE CHAIN & CRAZY ROCKMACHINE
Martin Hesse Story I: